Geistliche Impulse
Die Herrnhuter Tageslosung
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In der EKHN gehen etwa an knapp der Hälfte aller Sonn- und Feiertage die Kollekten an einen übergemeindlichen Empfänger. Dies sind die sogenannten Pflichtkollekten, die von der EKHN im Voraus festgelegt werden. Zum Beispiel „Brot für die Welt“ an Erntedank und an Heiligabend. An den anderen Sonntagen können die Kirchengemeinden für ihre eigene Arbeit eine Kollekte erbitten oder selbst entscheiden, wem die Kollekte zukommt.

Für die übergemeindlichen Kollektenempfänger (Pflichtkollekten) hat die EKHN nun ein Spendenformular online gestellt. Dort kann man als Spenderin oder Spender den Kollektenempfänger auswählen. Zur Auswahl stehen die Empfänger der kurz bevorstehenden Sonntage. Das gespendete Geld wird von der EKHN dann an die Organisationen weitergeleitet. In der Regel sind das Einrichtungen, die diakonische Aufgaben erfüllen.

Die in den Gottesdiensten erbetene Kollekte ist ein Zeichen für die unauflösbare Einheit von Verkündigung und praktischer Nächstenliebe. Mit der Kollekte antwortet die Gemeinde im Gottesdienst dankbar auf das Hören des Evangeliums. So wird sichtbar, dass Christinnen und Christen für Bedürftige in der Nähe und in der Ferne einstehen. Die Kollekte ist damit im Gottesdienst ein Zeichen für die diakonische und gemeinschaftliche Dimension christlichen Lebens.

Die Möglichkeit zur Online-Kollekte finden Sie hier ...

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