Geistliche Impulse
Die Herrnhuter Tageslosung

Kontakt MAV Hochtaunus

Otto-Hahn-Str. 20
61381 Friedrichsdorf
Tel.: 06172 3088-40
Fax: 06172 3088-41
mav.dekanat.hochtaunus (at) ekhn (dot) de

Das MAV-Büro ist jeden Montag von 8 bis 14 Uhr besetzt.

Mitglieder MAV Hochtaunus (Legislaturperiode 2024-2028): Julia Bislimi (Kita Arche Noah, Oberursel), Andreas Gersch (Kita Sonnenschein, Hattersheim), Julia Helf (Kita Villa Regenbogen, Falkenstein), Birgitt Koose (Kita Unterm Regenbogen, Köppern), Jens Meier (Ev. Dekanat Hochtaunus, Vorsitzender), Michael Narkus (Gedächtniskirchengemeinde, Bad Homburg, stellvertr. Vorsitzender), Stephanie Schild (Ev. Dekanat Hochtaunus), Ingrida Vanisova (Kita Christuskirche, Bad Homburg), Claudia Zenker-Roth (Kita Regenbogen, Steinbach)

Alle MAV-Mitglieder mit Foto finden Sie hier ...

Sitzungstermine 2024

Über aktuelle Personalangelegenheiten (gemäß §37 MAVG) beraten und entscheiden wir jeden 2. Mittwoch im Rahmen unserer MAV-Sitzung (12 bis 16 Uhr).
2024 beginnt der Sitzungsturnus ab dem 24.1.2024 (dann 7.2., 21.2., 6.3., 20.3. usw.).
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Die Präambel des Mitarbeitervertretungsgesetzes (MAVG) der EKHN (Evangelische Kirche in Hessen und Nassau) sagt dazu: „Kirchlicher Dienst im Sinne des Grundartikels der EKHN ist durch den Auftrag bestimmt, das Evangelium zu bezeugen. Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wirken an der Erfüllung dieses Auftrags mit. Deshalb sind sie zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit untereinander und mit der Dienststellenleitung verpflichtet. Die gemeinsame Verantwortung für den Dienst der Kirche verbindet alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und begründet Rechte und Pflichten, an der Gestaltung der Dienstverhältnisse und an der Fürsorge für einzelne Mitarbeiter*innen mitzuwirken.“

Im Verhaltenskodex der Kirchenverwaltung der EKHN heißt es:

„An welchen Werten orientieren wir uns?
Als kirchliche Organisation orientieren wir uns an christlichen Werten, am Evangelium von Jesus Christus. Wir achten die unantastbare Würde aller Menschen. Wir setzen uns für Gerechtigkeit, ein friedliches Miteinander und die Bewahrung der Schöpfung ein. Wir praktizieren Fairness, Transparenz und Offenheit nach innen und nach außen.

Wie arbeiten wir miteinander?
Wir sind eine Dienstgemeinschaft. Im Sinne unserer Mitglieder, Kundinnen und Kunden arbeiten wir im Team und vernetzt. Unsere definierten Ziele erreichen wir durch eine offene, verantwortungsvolle
und strukturierte Kommunikation. Im Wissen um die individuellen Lebensumstände, den vorhandenen Reichtum der Fähigkeiten und Begabungen unterstützen sich Mitarbeitende und Leitende wertschätzend, um die vorhandene fachliche und soziale Kompetenz zu sichern und weiterzuentwickeln.“

Und was sagt die Bibel?
Um es sehr verkürzt auf den Punkt zu bringen:
• Gerechtigkeit! Es darf keinen Armen unter euch geben.
• Flüchtlingen muss geholfen werden.
• Mächtige dürfen kritisiert werden.
• Die Herrschaft von Menschen über Menschen muss aufhören, denn vor Gott zählt jeder gleich viel.
• Gleichberechtigung: Nicht ohne die Frauen.
• Not soll beseitigt werden.
• Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Im groben Prinzip sind dies die ethischen Grundlagen einer jeden Demokratieform und die Grundideen des Humanismus. Aber das Evangelium will mehr. Denn heil kann die Welt nur durch den Glauben werden. Eine Welt ohne Gewalt, ohne Krieg scheint eine Illusion zu sein. Dies zeigt die Geschichte der Menschheit seit 10.000 Jahren immer wieder. Irgendwie lernt der Mensch scheinbar nichts aus seiner Geschichte und steht sich immer weiter selbst im Weg. Und leidet so immer weiter. Einigermaßen gewaltfrei geht es auch in Demokratien nur zu, weil „alle Gewalt vom Staat ausgeht“. Der Staat hat das Gewaltmonopol, das sich z.B. durch die Polizei zeigt. Und auch in der Bibel heißt es: „Das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf“. Und darum, so dachten die biblischen Erzähler, habe Gott seinem Volk das Gesetz gegeben. Doch – und auch das zeigt die Geschichte und der Alltag – jedes Gesetz kann man umgehen oder bietet legale Schlupflöcher. Wo ein Wille, da ein Weg … Heil und friedlich kann die Welt nur werden, wenn sich „das Herz ändert“ (der Wille, das Streben). Wenn es gelingt, den/die Nächste tatsächlich wie sich selbst zu lieben. Oder sogar seinen Feind. Dies würde bedeuten, wirklich ehrlich in sich selber zu schauen. In die die eigenen schrecklichen Abgründe. Auf Gier, Neid, Ehrgeiz, Eitelkeit, Angst, Scham usw. Und andererseits das eigenen Streben hin zu Liebe, Wohlwollen, Mitleid, Güte, Solidarität, Glück, Freude, Hoffnung usw. mehr zu entwickeln. Hier kommen dann auch (unpopuläre) Begriffe wie Reue, Buße, Demut und Sünde ins Spiel. Und der Begriff der „Dienstgemeinschaft“. Denn die 180-Grad-Wendung des Herzens/Reduzierung des Egos gelingt mit Gott und in Gemeinschaft, so die grundlegende Annahme der Dienstgemeinschaft. Hier wirkt Gottes Geist und die Erfahrung, dass jeder/jede bedingungslos angenommen wird (Gemeinschaft) und sich so gut weiter entwickeln kann. Jede/jeder Einzelne kann dazu beitragen, dass die Welt heil/geheilt werden kann.

"Mobiles Arbeiten" / Homeoffice

Juni 2021. Das Thema „mobiles Arbeiten“ wird immer wieder an die MAV herangetragen. Nun hat die Arbeitsrechtliche Kommission eine Arbeitsrechtsregelung zur mobilen Arbeit beschlossen.

Gehaltsmitteilung lesen - wie geht das?

Wenn es irgendwelche Veränderungen gibt, die das Gehalt der Angestellten betreffen, versendet die EKHN eine aktualisierte Gehaltsmitteilung. (Veränderungen können z.B. eine Gehaltserhöhung oder auch geänderte Beitragssätze in der gesetzlichen Kranken- oder Rentenversicherung sein.) Auf dieser Gehaltsabrechnung gibt es jede Menge Abkürzungen, die nur den wenigsten geläufig sind.
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