5000 Euro für den guten Zweck bei Flohmarkt der Evangelischen Versöhnungsgemeinde Stierstadt/Weißkirchen

Der 9. Flohmarkt der evangelischen Versöhnungsgemeinde in Stierstadt und Weißkirchen erbrachte die stolze Summe von 5000 Euro. Der Flohmarkt der Kirchengemeinde ist seit Jahren ein Magnet für Flohmarktfreunde. So strömten auch an diesem ersten Samstag im Mai wieder Hunderte Menschen zur Kirche in der Weißkirchener Straße. Das 30 Mann und Frau starke Flohmarktteam, das seit Jahren unter der Leitung von Hildegunde Danielzik den Flohmarkt organisiert, freute sich über den großen Zulauf. Auf dem Parkplatz vor der Kirche und im Gemeindehaus konnten die Menschen in Ruhe in den Bücherkisten stöbern, Kleider anprobieren, Schmuck aussuchen oder die vielen Dinge auf den Verkaufstischen sichten.

5. Projektwoche „Leben hat seine Zeit – Sterben hat seine Zeit“

(Klaus Hartmann) „Alles hat seine Zeit“, so ist es zu lesen in der Bibel, im dritten Kapitel beim Prediger Salomo. Das Geborenwerden hat seine Zeit und das Sterben hat seine Zeit. Im Rahmen der Projektwoche der IGS Stierstadt fand im März bereits zum fünften Mal das Projekt „Leben hat seine Zeit – Sterben hat seine Zeit“ in den Räumen der Evangelischen Versöhnungsgemeinde statt. 15 Schülerinnen und Schüler stellten sich eine Woche lang dem schweren Thema „Sterben und Tod“. Sie trafen dabei auf Menschen, die fast täglich mit dem Tod zu tun haben.

Heide Pfeiffer gestorben

(Jürgen Büchsel) Die langjährige frühere Dekanatssekretärin Heide Pfeiffer ist am 23.1.2013 nach längerer Krankheit im Alter von 70 Jahren in Oberursel gestorben. Sie hatte den Beruf einer Bankkauffrau gelernt und kam unter Dekan Fedler am 1.8.1980 als Sekretärin in das Dekanatsbüro in Oberursel in der Ebertstraße, wo sie unter seiner Leitung 18 Jahre arbeitete. In dieser Zeit hat sie sich in alle Bereiche der Dekanatsverwaltung, besonders Personal und Finanzen, hervorragend eingearbeitet. In die folgende Zeit unter Dekan Dr. Büchsel, von 1999 bis zu ihrer Pensionierung zum 30.9.2004, fiel die Dekanatsstrukturreform mit der Einrichtung der Fachstellen und der Erweiterung der Aufgaben des Dekanates. Den Umzug des Dekanates in das Haus der Kirche in Bad Homburg hat sie noch organisiert. Mit ihrer stets freundlichen aber auch bestimmten Art war sie so etwas wie das 'Gesicht des Dekanates'. Ihre Arbeit war durch ein großes Pflichtbewusstsein und die Verbundenheit im Glauben geprägt.

Kirchenladen Oberursel – eine Erfolgsgeschichte

Seit fünf Jahren kann man im Rosengärtchen einkaufen, Bücher ausleihen und Kaffee trinken.
Der Kirchenladen der Heilig-Geist-Gemeinde feierte am vergangenen Samstag sein fünfjähriges Bestehen. Nicht nur Produkte aus fairem Handel werden hier verkauft – der Treffpunkt ist zugleich auch Archiv, Bücherei und Café.

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Worauf wir stolz sind! – chrismon sucht die Gemeinde 2012 - Insgesamt 10.000 Euro für Gemeindeprojekte mit Leidenschaft

Die Kirchenrenovierung in Eigenregie, generationenübergreifende Gemeinde und Sozialarbeit, regionale Kulturprojekte oder ausgefallene Themenwochen: Kirchengemeinden bringen großartige Dinge auf den Weg. Leistungen, auf die sie stolz sein können. Das evangelische Monatsmagazin chrismon möchte auf dieses Engagement aufmerksam machen und sucht die „Gemeinde 2012“. Der Jurywettbewerb mit Publikumsbeteiligung fördert die Leidenschaft und Vielfalt christlicher Gemeindearbeit mit insgesamt 10.000 Euro. Die Preisgelder stellen die Versicherer im Raum der Kirchen, Bruderhilfe - Pax - Familienfürsorge, zur Verfügung.

7. Ökumenischer Kinderbibeltag „Mensch Paulus“ in Weißkirchen

(Pfr. Klaus Hartmann) Buntes Treiben herrschte am vergangenen Samstag beim 7. ökumenischen Kinderbibeltag in Weißkirchen. Der Tag war wie bereits in den Vorjahren von einem ökumenischen Team aus den drei Gemeinden, der evangelischen Versöhnungsgemeinde Stierstadt/Weißkirchen und den beiden katholischen Kirchengemeinden St. Sebastian und St. Crutzen vorbereitet worden.

Rekordergebnis bei Flohmarkt der Evangelischen Versöhnungsgemeinde Stierstadt/Weißkirchen

Das Rekordergebnis von 3700.- Euro erzielte der diesjährige Flohmarkt der evangelischen Versöhnungsgemeinde in Stierstadt und Weißkirchen.Bereits zum siebten Mal in Folge organisierten Hildegunde Danielzik und ihr 33 Mann und Frau starkes Team am ersten Samstag im Mai einen Flohmarkt, um die Gemeindekasse aufzubessern und soziale Projekte innerhalb und außerhalb der Kirchengemeinde zu unterstützen. So werden in diesem Jahr z.B. u.a. wieder die Tafel in Bommersheim und der Kriseninterventionsdienst des Deutschen Roten Kreuz Hochtaunus mit einem Teil des Erlöses unterstützt.

Neue Gemeindepädagogin in Oberursel

Ich heiße Cornelia Haueis und wohne in Darmstadt. Ich bin 32 Jahre alt und verheiratet. Seit dem 15. November 2010 arbeite ich als Schulsozialarbeiterin und Gemeindepädagogin in der IGS Stierstadt. Nach langjähriger Tätigkeit in der gemeindlichen Kinder- und Jugendarbeit ist es mir ein Anliegen, Glaube und Kirche in den schulischen Alltag zu tragen und zu integrieren. Der Ausbau der Schulen zu Ganztagsschulen macht es nötig, dass Kirche und religionspädagogische Angebote – auch außerhalb des Religionsunterrichts – im schulischen Alltag präsent sind und Schülerinnen und Schüler auch dort Anlaufpunkte und Gesprächspartner vorfinden.

6. Ökumenischer Kinderbibeltag in Oberursel: „Die Abenteuer des Tobias“

40 Kinder haben den 6. ökumenischen Kinderbibeltag miteinander erlebt. Der Tag war von einem ökumenischen Team von 15 Personen aus den drei Gemeinden Stierstadts und Weißkirchens, der evangelischen Versöhnungsgemeinde und den beiden katholischen Kirchengemeinden St. Sebastian und St. Crutzen vorbereitet worden.

Flohmarkt der Evangelischen Versöhnungsgemeinde Stierstadt/Weißkirchen wieder ein voller Erfolg

Bereits zum sechsten Mal in Folge organisierten Hildegunde Danielzik und ihr 25 Mann und Frau starkes Team am zweiten Samstag im Mai einen Flohmarkt, um die Gemeindekasse aufzubessern und verschiedene soziale Projekte innerhalb und außerhalb der Kirchengemeinde zu unterstützen. Hildegunde Danielzik und alle Mitwirkenden waren dankbar für das gute Wetter und für den Erlös von 2700.- Euro. Dieser wurde noch am selben Tag Pfarrer Klaus Hartmann überreicht.

1. Sehbehindertensonntag am 6. Juni 2010

Die Begegnung von evangelischen und katholischen Kirchengemeinden und Menschen mit Sehbehinderung zu fördern - das ist das Ziel des „Sehbehindertensonntags“ am 6. Juni 2010. Dazu rufen unter dem Motto "Schlecht sehen kann ich gut" gemeinsam die „Evangelische Sehbehinderten- und Blindenseelsorge der EKHN“, der „Sehbehinderten- und Blindenbund in Hessen“ und die katholische Blindenseelsorge auf. Dekanate und Gemeinden sollen an diesem Tag mit Sehbehinderten und Blinden Gottesdienste feiern, andere gemeinsame Veranstaltungen, wie eine „Hörwanderung“, ein „Blind Date“ oder eine „handfeste Kirchenführung“, durchführen und so Kontakte mit Sehbehinderten- und Blinden herstellen.

"Welcome- Abend" für Neuzugezogene in Oberstedten

Oberstedten, 1. Februar 2010. Allein nach Oberstedten sind 2009 über 100 Familien zugezogen und inoffizielle Schätzungen gehen davon aus, das die Einwohner von Friedrichsdorf alle zehn Jahre komplett wechseln (statistisch betrachtet). „Wir möchten Menschen, die noch nicht lange hier in unserem Ort leben, eine Möglichkeit geben, sich einfach mal ungezwungen kennen zu lernen. Kirche ist dafür da, dass in ihr gelebt, gelacht und Gemeinschaft gefeiert wird!“ sagt Sandra Gajownik, Vikarin in der ev. Kirchengemeinde Oberstedten.

Pilotgemeinde für Forschungsprojekt im Hochtaunus gesucht

Die Evangelische Kirche in Deutschland wird zu Pfingsten ein neues Internetportal zum Austausch zwischen Mitarbeitenden in der Kirche eröffnen. Auf der Plattform mit dem Namen "geistreich" können haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter Erfahrungen austauschen und neue Projektideen entwickeln. Menschen mit ähnlichen Fragestellungen in Kirchengemeinden sollen die Möglichkeit erhalten, sich über innovative Projekte auszutauschen, einander kollegiale Beratung zu geben und gemeinsam Ideen zu entwickeln. Schon jetzt sucht das Projektteam aber Kirchengemeinden für Workshops und Vorstudien, in denen eine Vorabversion des Angebots getestet werden kann.

Vorbildhaft: Sanierung des Eschbacher Pfarrhauses schont Umwelt und Geldbeutel

(Von Alexander Dietz, Hans Bühler und Doris Warlich) Viele reden von der kirchlichen Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung – die Kirchengemeinde in Usingen-Eschbach hat gehandelt. Das Pfarrhaus, Baujahr 1966, war nur an wenigen Stellen wärmegedämmt und die Fenster zum Teil nur einfach verglast. Das führte zu einem immensen Energieverbrauch, aber auch zu Zugluft und Schimmel: schlecht für die Umwelt, schlecht für die Lebensqualität und vor allem teuer.

Klosterleben für Jugendliche: Alltags- und Schulkram vergessen

Seit 2000 bietet der Jugendreferent der Evangelischen Kirche im Hochtaunus, Steffen Pohlmann, jedes Jahr in den Herbstferien eine Fahrt für Jugendliche ab 15 Jahren nach Taizé an. In dem französischen Kloster kann man zusammen beten, über den christlichen Glauben reden und in Gemeinschaftszelten schlafen. Vielleicht nicht unbedingt die Dinge, die Jugendliche in Ihren Ferien machen möchten – trotzdem kommen zu den internationalen Jugendtreffen in Taizé jedes Jahr Zehntausende von jungen Menschen aus aller Welt. Denn Taizé bleibt vielen Besuchern vor allem durch ein allgegenwärtiges Gemeinschaftsgefühl in bleibender Erinnerung. Bei vielen Gelegenheiten kommt man mit anderen ins Gespräch, macht zusammen Musik und findet schnell Freunde. Auch die 17-jährige Sarita aus Bad Homburg war im Herbst 2009 dabei. Im Folgenden erzählt sie von ihren Erfahrungen mit dem Klosterleben.

Dorothea Wrase verabschiedet: Schnee und Eis getrotzt und 31 Jahren die Orgel im Krankenhaus Bad Homburg gespielt

Im Jahresbericht 2003/2004 der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) wurde Dorothea Wrase als eine von 15.000 Senioren vorgestellt, die ihre Erfahrungen, Wissen und Können in die Kirche einbringen. Die damals 81-Jährige aus Berlin stammende Friedrichsdorferin spielte seit 25 Jahren an jedem Sonntag die Orgel in der Kapelle des Kreiskrankenhauses Bad Homburg. Nun wurde die 86-Jährige ehemalige technische Assistentin während eines Gottesdienstes in der Kapelle des Krankenhauses durch Klinikseelsorgerin Margit Bonnet verabschiedet.
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31 Jahre hat sie mittlerweile die Orgel gespielt, Küsterdienste erledigt und manchen gebrechlichen Patienten von seinem Zimmer zum Gottesdienst begleitet. „Bei Eis und Schnee bin ich mit meinem Auto nach Bad Homburg gefahren, um meinen Aufgaben nach zu kommen“, erzählt die rüstige Rentnerin. Übernommen hat sie das Orgelspiel in der kleinen Kapelle von ihrem Sohn, der auch die Orgel in der Evangelischen Erlöserkirche Bad Homburg zum Klingen brachte. Nach dessen Umzug in die Schweiz übernahm seine Mutter – 31 Jahre lang und bei Schnee und Eis. Auch in Zukunft wird sie bei den Gottesdiensten dabei sein: „die Gemeinde im Krankenhaus ist meine Kirchengemeinde, in der ich mich zu Haus fühle – sonst hätte ich auch früher mit dem Orgelspiel aufgehört“, erzählt sie. Für die Zukunft wünscht sie sich vor allem geistig fit zu bleiben. „Zehn Jahre lang habe ich die Gottesdienste in den Seniorenheimen Kurstift und Flersheim-Stiftung begleitet und hier viele alte Menschen erlebt, die an Demenz litten“. Wenn Ihr dieser Wunsch erfüllt wird, wird sie vielleicht auch noch die nächsten zehn Jahre mit dem Auto die Gottesdienste in den Hochtaunuskliniken besuchen können ...

Kinderbibeltag in Oberursel

60 Kinder haben Anfang September den 5. ökumenischen Kinderbibeltag miteinander erlebt. Der Tag war von einem ökumenischen Team von 20 Personen aus den drei Gemeinden, der evangelischen Versöhnungsgemeinde Stierstadt/Weißkirchen und den beiden katholischen Kirchengemeinden St. Sebastian und St. Crutzen vorbereitet worden.

Christoph Gerdes: der neue evangelische Pfarrer in Ober-Erlenbach

Bad Homburg, 1.2.2009. „Langfristig strebe ich eine eigene Pfarrstelle an und hoffe, dass ich sie in diesem schönen Dekanat finde“. Mit diesen Worten hatte Christoph Gerdes seine Vorstellung im Gemeindebrief der Kirchengemeinde Usingen im Dekanat Hochtaunus Mitte 2008 beendet. Nun ist sein Wunsch Wirklichkeit geworden und der 29-jährige Theologe wurde Anfang Februar in seine erste Pfarrstelle von Propst Dr. Sigurd Rink eingeführt. Mit einer halben Stelle betreut er nun den Ort Ober-Erlenbach in der Kirchengemeinde Ober-Eschbach/Ober-Erlenbach.

Klinikseelsorger in Usingen eingeführt: „Seelsorge ist die ureigenste Aufgabe von Kirche“

Usingen, 11. Februar 2008. „Pfarrstelle zur Koordination der Seelsorge im Usinger Land“ ist der etwas sperrige Titel von Pfarrer Reiner Guists neuer Position im Hochtaunus. Mit einer halben Stelle ist der 46-Jährige seit 2009 für die Seelsorge am Usinger Krankenhaus und für die Vernetzung der Seelsorge durch die Mitarbeitenden der Diakoniestation Usinger Land und durch ehrenamtliche Besuchsdienste in den Kirchengemeinden zuständig. Dabei steht Guist den Mitarbeitern dieser Einrichtungen auch als Seelsorger und ausgebildeter Gruppentherapeut zur Verfügung. „Seelsorge ist die ureigenste Aufgabe von Kirche“, sagte Guist im Rahmen des Gottesdienstes zu seiner Amtseinführung im Krankenhaus.

Neu in Usingen: Chorleiterin und Kirchenmusikerin Cordula Scobel

Liebe Gemeinde!

Ich möchte mich Ihnen an dieser Stelle als neue Kinderchorleiterin und Kirchenmusikerin in Ihrer Gemeinde vorstellen. Mein Name ist Cordula Scobel, ich bin 29 Jahre alt und stamme aus Dresden. In meiner Heimatstadt und in Gießen habe ich zwischen 1999 und 2004 ein Musikwissenschaftsstudium absolviert und in den vergangenen vier Jahren an der Frankfurter Musikhochschule noch Kirchenmusik studiert.

Christen im Börsenfieber

Neu-Anspach, 1. September 2008. Die evangelische Kirchengemeinde Anspach hat ein exklusives Aktienpaket aufgelegt. Mit dem Kauf einer Aktien sind Aktionäre jeweils mit zehn Euro an der Innenrenovierung Ihrer evangelischen Kirche in Anspach beteiligt. Jede gezeichnete Aktie nimmt an einer Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es eine Wellness-Reise für zwei Personen (gesponsert von "Reisewelt“, Familie Steyer), zwei Jahreskarten für alle Handballspiele (gespendet von der SGA Handball) sowie einen Einkaufsgutschein im Wert von 100 € (Spende vom Anspacher Gewerbeverein).

Neu im Dekanat Hochtaunus: Christoph Gerdes

Mein Name ist Christoph Gerdes, und ich bin seit Juni Pfarrer im Dekanat Hochtaunus. Ich bin 29 Jahre alt, und nach Studium in Marburg und Berlin sowie meiner Ausbildung in der Friedensgemeinde Eppertshausen (Darmstadt-Dieburg) lebe ich jetzt mit meiner Frau, Rebecca Müller, in Oberursel. Vor meiner Tätigkeit im Dekanat Hochtaunus war ich ein Jahr bei Lufthansa in der Krisenbetreuung und am Check-In tätig.Für die erste Zeit stehe ich dem Dekanat als Vertretungspfarrer zur Verfügung. Momentan unterstütze ich die Auswertung der Visitation, und nach der Verabschiedung von Pfarrerin Meinecke in Usingen werde ich ihre Aufgaben bis zur Neubesetzung der Pfarrstelle übernehmen. Langfristig strebe ich eine eigene Pfarrstelle an und hoffe, dass ich sie in diesem schönen Dekanat finde.

Ich freue mich auf interessante Begegnungen und Erfahrungen mit den Menschen in dieser Region.

Herzliche Grüße, Christoph Gerdes

4. Ökumenischer Kinderbibeltag „Freunde werden – mit Ruth unterwegs“ in Oberursel

(Klaus Hartmann) 70 Kinder haben im April den 4. ökumenischen Kinderbibeltag miteinander erlebt. Der Tag war von einem ökumenischen Team von 20 Personen aus den drei Gemeinden, der evangelischen Versöhnungsgemeinde und den beiden katholischen Kirchengemeinden St. Sebastian und St. Crutzen vorbereitet worden.

Blasmusik-CD in Laurentiuskirche Usingen produziert

(Klaus Bruschke, 1. April 2008) Die neue CD „update“ von hr-brass entstand im September 2006 und Juli 2007 in der Laurentiuskirche in Usingen. hr-brass Trompeter Norbert Haas lebt mit seiner Familie seit Ende der 80er Jahre in Usingen und hat seinen Mitspielern von der hervorragenden Akustik der Kirche vorgeschwärmt. So kam es, dass die 12 Musiker mit einem erheblichen Aufwand an Schlagwerk und Technik die Kirche für eine Woche in Beschlag genommen haben. Das Ergebnis dieser Arbeit ist auf der neuen CD zu hören, und die Akustik der Laurentiuskirche hat einen nicht unerheblichen Anteil daran. Ende März 2007 bedankte sich hr-brass in einer vollen Laurentiuskirche mit einem begeistert aufgenommen Benefiz-Konzert zugunsten der Kirchenmusik in Usingen.

Die CD ist für 15 € im Gemeidebüro Usingen erhältlich. Kontakt ...

Neujahrsempfang der Kreuzkirche Oberursel: Spendenaktion zur Orgelsanierung gestartet

(Werner Ronimi, 30. Januar 2008) Eine ganze Reihe von Ereignissen galt es mit dem Neujahrsempfang der Kreuzkirche Oberursel zu feiern, darunter die Sanierung des Glockenturms – in Bommersheim von einigen jetzt liebevoll „Campanile der Kreuzkirche“ – genannt und die gelungene Renovierung der Räume im Gemeindezentrum.

Erinnerungen und Gedanken zum 40-jährigen Chorleiterjubiläum

(Wolfgang Metzler, 20. November 2007) Als sich 1967 meine ehemalige Musiklehrerin, Frau Vollberg-Bernbeck, von Usingen verabschiedete, fragte sie, ob ich den Kirchenchor „übergangsweise“ betreuen könnte. Er probte damals in der früheren Post, wo heute einer unserer Sänger, Valentin Palau, wohnt.

Neu gegründete Bad Homburger Tafel gibt Lebensmittel an Bedürftige aus

Artikel vom 20. Juli 2007

Dank der Unterstützung der Stadt Bad Homburg kann die „Bad Homburger Tafel – Tafel im Hochtaunuskreis“ bald mit der Ausgabe von Lebensmitteln beginnen. Das Ladenlokal in der Bad Homburger Wallstraße wird in den nächsten Wochen, den Bestimmungen für die Ausgabe von Lebensmitteln entsprechend, umgebaut. Voraussichtlich im Oktober beginnt die Lebensmittelausgabe an Bedürftige. Die Lebensmittel werden von Deutschem Roten Kreuz, Malteser Hilfsdienst und Johanniter Unfallhilfe bei den Lebensmittel-Märkten abgeholt. Weitere ehrenamtliche Unterstützung ist jederzeit in einigen Tätigkeitsbereichen willkommen: Innenausbau (Malerbetrieb), Fahrdienst und Lebensmittelausgabe.

Humanitäre Hilfe: Tschernobyl-Kinder erholen sich in Friedrichsdorf

Artikel vom 10. Juli 2007
(Text: Ernst Sichart)

Irina und Tatjana aus Belarus sind zwei von 35 Kindern, die im Rahmen eines Aufenthalts in Friedrichsdorf den Hessischen Rundfunk in Frankfurt besucht haben. Bei HR 1 konnten sie sogar im Studio mit dabei sein, als eine Sendung live übertragen wurde.

Infoabend über die „Geistliche Gemeinde-Erneuerung in der Evangelischen Kirche“: ein Plädoyer für offenes Miteinander und Toleranz

Artikel vom 10. Juli 2007

„Prüfet alles, aber das Gute behaltet“, war das biblische Motto unter dem der Dekan des Evangelischen Dekanats Hochtaunus, Michael Tönges-Braungart, den Informationsabend mit dem Konfessionskundler Dr. Dirk Spornhauer im Gemeindehaus der Gemeinde eröffnete. Eingeladen hatten das Dekanat und der Kirchenvorstand der Gemeinde Wehrheim auf Wunsch von Gemeindemitgliedern, die mehr über die Verbindung der Gemeinde zur Geistlichen Gemeinde Erneuerung (GGE) erfahren wollten. Besonders interessierte viele der ca. 70 Anwesenden die Verbindung zwischen dem Gemeindepädagogen Peter Bergmann, der GGE und der Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde. „Auf dem Grundkurs für Jugendleiter der Evangelischen

Gospelworkshop: Temperament, Gefühl und Gemeinschaft

Artikel vom 5. Juni 2007
(von Gunda Lenk)


Gospel-Workshop in Usingen-Eschbach im April 2007

Gospel-Workshops mit Angelika Rehaag haben im Usinger Land schon eine kleine Tradition. Nach fünf Jahren hat sich die Zahl der begeisterten Sängerinnen und Sänger bei ca. 120 eingependelt. Dabei ist diese Veranstaltung längst über die Grenzen des Hintertaunus hinaus bekannt, wie die Teilnehmer, die aus ganz Deutschland angereist waren, zeigen. Die Inbrunst und Begeisterung ist dabei an kein Alter gebunden. Von 14 bis 70 Jahren reichte das Altersspektrum der Sängerinnen und Sänger.

Gemeindesekretärin der Gedächtniskirche: Nach 20 Jahren Gemeindearbeit hat nun der Enkel Vorrang

Artikel vom 14. Mai 2007

Zum ersten Juli 2007 geht die langzeitige Gemeindesekretärin der Bad Homburger Gedächtniskirche, Renate Hartwig, in Altersteilzeit. Zwanzig Jahre lang war sie als „gute Seele“ der Gemeinde mit Begeisterung bei der Sache und half wo sie konnte.

Erfolgreich: Dritter Flohmarkt der Evangelischen Versöhnungsgemeinde

Artikel vom 8. Mai 2007

Sehr zufrieden mit dem Ergebnis zeigte sich Hildegunde Danielzik, die Hauptorganisatorin des dritten Flohmarktes der evangelischen Versöhnungsgemeinde Stierstadt/Weißkirchen, nachdem am vergangenen Samstag der Parkplatz vor der Kirche wieder so aus sah, als wäre er nicht Stunden zuvor Tummelplatz für viele Flohmarktliebhaber gewesen. Das 30 Leute starke Flohmarktteam der Kirchengemeinde hatte alles wieder sauber aufgeräumt. Doch das Engagement hat sich gelohnt: 1658,30 Euro kamen am Vormittag zusammen.

Oberstedten: Stedter Turmgespräche, Brezelverkauf und viele engagierte Menschen

Artikel vom 30. April 2007

"Wie Kirchengemeinden im Dekanat Hochtaunus gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen" ist eine Serie von Alexander Dietz, Referent für Gesellschaftliche Verantwortung im Evangelischen Dekanat Hochtaunus. Der vierte Teil beleuchtet das soziale Engagement in der Evangelischen Kirchengemeinde Oberursel-Oberstedten.

Seit fast fünfzehn Jahren ist Eva Reiß Pfarrerin in der Kirchengemeinde Oberstedten. Von Anfang an war in ihren Predigten sichtbar, dass ihr gesellschaftliche und politische Themen besonders auf dem Herzen liegen. „Es ist mir außerdem wichtig“, betont sie, „Menschen in der Gemeinde, die sich gesellschaftlich engagieren, wahrzunehmen, ihnen Anerkennung zu geben und sie inhaltlich und seelsorgerlich zu unterstützen.“

Nicht nur christliche Themen: Evangelischer Buchladen in Wehrheim

Artikel vom 10. Februar 2007
Text: Gerrit Mai


(Text von Gerrit Mai). Seit gut einem Jahr hat die Buchhandlung der evangelischen Kirchengemeinde ihren Platz in der Wehrheimer Ortsmitte. „Es gibt aber immer noch Menschen, die uns nicht kennen und erstaunt sind, dass es hier eine Buchhandlung gibt“, hat Elke Kurz festgestellt. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Walter hatte sie 13 Jahre eine christliche Buchhandlung in Bielefeld geführt und die Idee, auch in Wehrheim Bücher anzubieten, entwickelt.

Oberursel: Schlüssel für neuen Kirchenladen in Oberursel übergeben

Artikel vom 15. Dezember 2006

Oft genug hat Pfarrerin Cornelia Synek von der Heilig Geist Kirchengemeinde Oberursel in den vergangenen Jahren von einem Kirchenladen im Oberurseler Norden geträumt – nun ist ihr Traum Realität geworden. Vierzehn Kinder der Ökumenischen Kindertagestätte Rosengärtchen haben ihr vor dem Ladenzentrum Rosengärtchen einen symbolischen Schlüssel für den Kirchenladen überreicht. Der von den Kindern aus Teig gebackene Schlüssel steht für die Übergabe der Räumlichkeiten vor einigen Tagen an die Kirchengemeinde. „Dieser Laden ist eine Herzenssache“, freute sich Pfarrerin Synek. „Mit diesem Schlüssel wollen wir nicht nur den Kirchenladen aufschließen, sondern auch die Herzen vieler Menschen erreichen.“

Bad Homburg: "Deutlich machen, worunter Menschen leiden"

Artikel vom 17. Mai 2006

Die Sozialarbeiterin der Gedächtniskirchengemeinde, Ilse Kairies, geht in den Ruhestand

"Eine Tasse Kaffee und wenn sie möchten auch einen guten Rat", das ist das Motto der "Kaffeestubb'", die die 59-Jährige Ilse Kairies 2000 mit ins Leben gerufen hat. Und einen guten Rat haben viele Menschen von der staatl. geprüften Sozialarbeiterin während ihrer über 30-jährigen Berufstätigkeit bekommen ...

Friedrichsdorf: Neuer Gemeindebrief

Artikel vom 8. April 2006

Der Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Friedrichsdorf, „mittendrin“, ist überarbeitet worden. Der Redaktionsausschuss von „mittendrin“ hat mit Hilfe einer Grafik-Designerin ein Logo für die Gemeinde entworfen, das neben dem Gemeindebrief auch demnächst Briefkopf und Internetauftritt der Gemeinde zieren wird.
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