Mit Gesängen beten
In der "dunkleren Jahreszeit", von Oktober bis März, werden wieder monatliche Taizé-Andachten in der Christuskirche gefeiert:
Neben Lichtern, Meditation, Stille, Gebeten und Liturgie aus Taizé sind es vor allem die Gesänge, die eine ganz besondere Rolle spielen und einen großen Teil bei der Feier des Taizé-Gebets einnehmen.
Mit Gesängen beten ist eine wesentliche Form der Suche nach Gott. Taizé-Gesänge sind oft kurze, einfache Gesänge von meditativem Charakter, die durch häufige Wiederholung an Intensität und Kraft gewinnen und auch im Alltag noch lange nachklingen können.
Die Gesänge aus Taizé sind wegen der Internationalität der Jugendtreffen in verschiedenen Sprachen geschrieben. Im Gesang erklingen daher oft verschiedene Sprachen gleichzeitig. Das Taizé-Gebet klingt nach dem Vaterunser und einem Segenswort mit einigen Gesängen aus. Es gibt kein abruptes Ende, jeder kann früher oder später gehen.
Singen und musizieren
Um die in der Andacht gesungenen Taizé-Lieder besser kennen zu lernen und vor allem auch mehrstimmig einzuüben, wird vor jeder Taizé-Andacht ein Offenes Singen angeboten, ab 17 Uhr im Kirchsaal der Christuskirche.
Zum Mitsingen ist jeder eingeladen, der Freude am Singen hat. Auch SängerInnen ohne Chor-Erfahrung sind herzlich willkommen.
Eingeladen sind außerdem Musiker, die die Taizé-Andachten instrumental begleiten möchten. Zur besseren Planung wird hierbei um eine kurze Rücksprache gebeten.
Informationen erhalten Sie bei Kantorin Gunilla Pfeiffer

