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Die Losung des Tages
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Bild: Mai

Dienst am Menschen

(Von Gerrit Mai) Patienten in den Hochtaunus-Kliniken, die den Gottesdienst in der Kapelle besuchen möchten und nicht mobil sind, können sich an ehrenamtliche Helfer wenden. Die gibt es bereits seit zehn Jahren.
"Mich hat der Pfarrer besucht", strahlt so mancher Patient, wenn Dieter Weis sein Zimmer in den Hochtaunus-Kliniken verlässt. Weis muss das klarstellen. Er war Kirchenvorsteher der Waldensergemeinde Dornholzhausen, aber er ist kein Pfarrer, sondern seit zehn Jahren ehrenamtlicher Helfer beim Gottesdienst-Hol-und-Bring-Dienst. Er sagt auch, warum er das macht: "Weil wir damit einen guten Dienst am Menschen leisten."
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"Für alle die heimlich beten" - Kurse zum Glauben

Worum geht es eigentlich beim Christ-Sein? Was macht man denn so als Mitglied der Evangelischen Kirche? Viele sind zwar getauft und gehören zur Kirche, „aber worum es da im Grunde wirklich geht, und was es mit dem Glauben auf sich haben kann, da bin ich mir ziemlich unsicher“, formulieren nicht wenige Kirchenmitglieder ihre Unsicherheit.
„Für alle die heimlich beten“, oder „Für alle, die nicht alles glauben“: so lauten dann auch zwei Slogans die deutschlandweit auf Plakaten zu sehen sein werden und für Kurse zum Glauben werben. Die evangelische Kirche im Hochtaunus bietet drei Kurse an: in Bad Homburg, Steinbach und Wehrheim.
„Offen für die Fragen der Teilnehmenden, ohne einzuengen und ohne dass am Ende irgendeine Entscheidung stehen muss, wollen wir über Gottesbilder und Spiritualität, über Jesus und den Sinn des Lebens nachdenken“, erläutert die Referentin für Bildung der Evangelischen Kirche im Hochtaunus, Yvonne Dettmar.

 

Konfirmanden sammeln Höchstbetrag

(Von Christel Wösner-Rafael) Spenden für das Jahresprojekt „Frauen sind keine Ware“ von Brot für die Welt unterstützen Betroffene - Bilanz der Spendenaktion von Konfirmanden in der Vorweihnachtszeit: 4287,99 Euro kamen zusammen.
Konfirmanden aus allen vier Stadtteilen haben in der Vorweihnachtszeit fleißig Spenden gesammelt. Foto: wösKonfirmanden aus allen vier Stadtteilen haben in der Vorweihnachtszeit fleißig Spenden gesammelt. Foto: wösKonfirmanden aus allen vier Stadtteilen haben in der Vorweihnachtszeit fleißig Spenden gesammelt. Foto: wös Die Friedrichsdorfer Konfirmanden aus allen vier Stadtteilen hatten in der Vorweihnachtszeit wieder fleißig gesammelt für ein Projekt der evangelischen Hilfsorganisation "Brot für die Welt".
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Foto: Gerrit Mai

Ein Gesangbuch geht auf Reisen - Evangelisches Dekanat Hochtaunus startet Aktion zum Jahr der Kirchenmusik

(Gerrit Mai) Das Jahr der Kirchenmusik steht an, und das evangelische Dekanat Hochtaunus lässt ein Buch durch alle Gemeinden gehen, die darin ihre eigene Melodie eintragen – Start war in Usingen. Wir begleiten die Reise und picken einen Aspekt der Kirchenmusik aus der jeweiligen Gemeinde heraus. Heute: Gisela Kleinheins.
"Einfach Spitze, dass du da warst", sagte die Vorsitzende des Kirchenvorstands, Ursula Henning, anlässlich der Verabschiedung von Gisela Kleinheins aus ihrer aktiven kirchenmusikalischen Arbeit. Sie hatte 30 Jahre lang die Musik der Usinger Gemeinde geprägt wie kaum eine andere und war 2009 mit 65 Jahren in "Ruhestand" gegangen.
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Welches ist Ihr Lieblingslied aus dem Evangelischen Gesangbuch? Hören Sie alle Monatslieder zum Jahr der Kirchenmsuik online und stimmen Sie hier ab, welches Ihnen am Besten gefällt!

 

Stedter Lego-Tage für Kinder und Erwachsene

3.-5. Februar 2012. „Suchet, so werdet ihr finden!“ sagte Jesus einmal. Ob er dabei schon an die 100.000 Legosteine dachte, die am 3. und 4. Februar im Gemeindehaus Siloah in Oberstedten, Hasengarten 9, von 30 bis 40 Kindern und Erwachsenen verbaut werden? – zu einer Stadt aus Lego! Die einzigartige Legostadt kommt nach Oberstedten: Häuser, Gärten, ein Flughafen, die Eisenbahn, ein Fußballstadion, der Hafen... und alles aus Lego.

 

„Religion fällt nicht vom Himmel“- Vortragsabend zu den Anfängen des Islams

Oberursel, 30.1.2012. Das Verhältnis von Christentum und Islam ist in aller Munde. Den historischen Wurzeln geht der Referent, Pfarrer Andreas Goetze, in seinem Vortrag nach. Über drei Jahre hat er sich intensiv mit dem Thema befasst und nun ein Buch dazu herausgebracht, in dem er seine Forschungsarbeit zum syrischen Christentum und zur Entwicklung des Islams als „neuer arabischer Religion“ vorstellt.
Im Großraum Syrien vom Mittelmeer bis östlich von Mesopotamien (heute Irak/ Iran) fanden die grundlegenden Begegnungen der Religionen statt. Hier liegt die Wiege von Judentum, Christentum und Islam. Hier hat sich das Christentum aus dem Judentum entwickelt und der Islam seinen Anfang genommen. Historisch wohl aber nicht in Mekka.

 

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